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Klassische Systeme
 
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3.2 - Grundhülle

Die korrigierte Grundfrequenz erlaubt eine Rückrechnung für den Erdradius, bzw. für die Schicht auf denen sich die Schwingungen bilden. Ein Umstellen der Gleichung 2.4.3 für die Grundfrequenz ergibt:

 

Grundfrequenz =========> Erdradius

 

Für die Variablen c, fo wurden folgende Werte benutzt:

fo = 11,7921591 Hz = Erdgrundfrequenz
c = 299792458 m/s als Lichtgeschwindigkeit

Für den Radius ergibt sich:

 

3.2.1 - Definition: R = 6355758,426 m = L0 = Grundhülle

 

Der Vergleich mit dem Geodätischen Referenzsystem WGS84 zeigt:
 
Polradius: 6356752 m
Äquatorradius: 6378137 m

 

Die Grundhülle, auf der die Null-Linien und Extrema (Quellpunkte) liegen, befindet sich auf einem Radius der zwischen einem und zwanzig Kilometer unter der Erdoberfläche liegt.

Die Grundhülle, auf der die Null-Linien und Extrema (Quellpunkte) liegen, befindet sich auf einem Radius, der zwischen einem und zwanzig Kilometer unter der Erdoberfläche liegt.

Durch den stationären Zustand der Schwingungsstruktur bedingt, entstehen außer Maximal- und Minimalfronten auch Nullfronten, die sich kugelförmig um die Quellpunkte, in regelmäßigen Abständen ausbilden.
Da der Grundhüllenradius kleiner als die Erdoberfläche ist, entstehen an der Oberfläche keine Linien, sondern Streifen. Die folgende Abbildung 3.2.1 veranschaulicht die daraus abzuleitende Entstehung von Streifen auf der Erdoberfläche.

Die Streifen bilden Gebiete verminderter Intensität, also keine eigentlichen Nullzonen.

Streifenbildung

Abbildung 3.2.1 Streifenbildung


Als Konsequenz ergibt sich, dass ein Teil der Streifen, global gesehen, in ihrer Breite nicht konstant sind. Die Streifen, die quasi die „Meridiane“ des Schwingungssystems bilden, haben am „Äquator“ ihre größte Breite und werden zu den „Polen“ hin immer schmaler.
Lediglich die Streifen, die die „Breitenkreise“ des Schwingungssystems bilden, verfügen über eine konstante Breite.

Siehe dazu auch „Gitterstrukturen des Erdmagnetfeldes“, Kapitel 11.2, Die Streifenbildung der Gitterlinien, Seite 83–85.

Mit der Grundhülle lässt sich das Schwingungsgefüge für die Erde definieren:

 

3.2.2 - Definition: Erd-Schwingungsgefüge
= Summe aller möglichen Raum-Gitter auf der Grundhülle



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Herstellung und Verlag:
Books on Demand GmbH, Norderstedt

ISBN 978-3-7494-8112-5

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