PiMath.de Planetare Systeme der Erde 2
Systeme der Radiästhesie
 
  Copyright C Klaus Piontzik  
     
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Einführung

Alles beginnt mit der Frage: Wie verhalten sich Schwingungen um eine Kugel herum?

Der mathematische Ansatz bzw. Ausgangspunkt ist dabei die Laplace-Gleichung. Sie stellt eine mathematische bzw. auch physikalisch intepretierbare Gleichung zur Beschreibung von Schwingungsphänomenen im Raum dar.
Als Lösung dieser Gleichung erhält man zwei Funktionen: den Winkelanteil und den Radialanteil.
Wobei der Winkelanteil die Gitterstruktur eines Schwingungsgefüges beschreibt und der Radialanteil die Schichtungsstruktur liefert.
Mit der Konstruktion des räumlichen Schwingungsgefüges in Band 1 steht ein mathematisch/physikalisches Modell zur Verfügung, dass es ermöglicht, Strukturen der Erde wie die geologischen Schalen oder atmosphärischen Schichten auf einer Schwingungsbasis zu erklären.

Bei einem Schwingungsgefüge wechseln sich Maxima und Minima innerhalb einer Schwingungsschicht ab. Eine Schwingung = zwei Zellen. In der Mitte einer jeden Zelle befindet sich ein Schwingungs-Maxima oder -Minima, der sogenannte Polpunkt. Eine gesamte Zelle besitzt daher eine positive oder eine negative "Ladung".
Die Zellenwände sind Nullwände (Interferenzen entstanden aus Nullfronten der zugrunde liegenden Elementarschwingungen). Sie stellen als neutrale Zonen die Übergänge von einer Zellenladung zur nächsten dar.
Jedem Punkt im Raum eines Schwingungsgefüges ist daher ein bestimmter Schwingungswert (Amplitude) zuordbar.

In diesem zweiten Band wird das Modell des Schwingungsgefüges auf bestimmte Strukturen der Radiästhesie angewandt und es kann gezeigt werden, dass das Curry-Netz, das Benker-Kuben-System, das Hartmann-Gitter und die Wittmannschen Polpunkte ein Planetares System bilden, welches ein Subsystem des magnetischen Erd-Schwingungsgefüges darstellt.

In Teil 5 erfolgt eine Übersicht und Beschreibung der zu behandelnde Gitternetze. Sowie die Entdeckung und Beschreibung der magnetischen Ausrichtung der Gitter durch Hartmann und die Konsequenzen die sich daraus ergeben.
Aus den zugrunde liegenden Schwingungen erfolgt die Ableitung des Curry-Netzes und des Benker-Kuben-Systems aus dem gegebenen Schwingungsmodell.

Gitter sind Teile von Schichtungsgefügen, die sich wie gedämpfte harmonische Oszillatoren verhalten und als solche in ihrem Verhalten auch beschrieben und gemessen werden können.
In Teil 6 werden die einzelnen Gitter aus dem Grundfeldmodell abgeleitet und berechnet, speziell das Benker-Kuben-System, das Hartmann-Gitter und das Curry-Netzt mit den Wittmannschen Polpunkten.
U.a. kann mathematisch/physikalisch gezeigt werden, dass in mitteleuropäischen Breiten das Benker-System tatsächlich kubenförmig ist.
Insgesamt resultieren durch die Gitterlängen dann die zugehörigen Wellenlängen und damit die Frequenzen für die Gitter und es kann eine reproduzierbare Messmethode aufgezeigt werden, wie die Gitter zu detektieren bzw. nachzuweisen sind.

Teil 7 beschäftigt sich mit dem Zusammenhang von Erdmagnetfeld und Lebewesen, speziell den Menschen betreffend.
Das Magnetfeld und das magnetische Schwingungsgefüge existieren seit mindestens 3 Milliarden Jahren. Die gesamte menschliche Evolution hat sich im natürlichen Magnetfeld dieses Planeten entwickelt.

Die Übereinstimmung der Erdfrequenz mit dem Alpha-Bereich der Gehirnwellen, die Übereinstimmung der Schumann-Frequenz mit der Hippocampus-Frequenz und dem Theta-Bereich der Gehirnwellen, die Problematik die sich z.B. bei Astronauten oder bei magnetischer Abschirmung ergibt, wenn das Erdfeld also fehlt, das Adey-Fenster, die Arbeiten von Kirschvink zu Magnetit-Kristallen im menschlichen Gehirn, sowie die Studien Wevers zu circadianen Rhythmen zeigen eine Anpassung des Menschen an das magnetische Schwingungsgefüge.

Zu erwähnen wären auch die Experimente mit einem medizinischen Verfahren, das als repetitive Transcranielle Magnetstimulation (rTMS) bezeichnet wird das Magnetfelder benutzt um einzelne Gehirnbereiche anzuregen. Alle Versuche mit TMS zeigen, dass unser Gehirn direkt auf elektromagnetische Einflüsse reagiert.

Auch die Studien zur elektromagnetischen Verträglichkeit und die Auswirkungen von Elektrosmog und schließlich das Grundfeldmodell legen die Konsequenz nahe, dass Lebewesen von (elektro)magnetischen Feldern abhängig sind. Sowohl die Frequenzen als auch die Intensitäten dieser Felder sind dabei relevant.

Auf dieser Basis kann das Muten bzw. das Phänomen des "Wünschelrutengehens" als Wahrnehmung von Impedanzänderungen des magnetischen Feldes erklärt werden können.
Durch die Invertierung der Wahrnehmung kommt es zu es hier zu der subjektiven Ansicht, dass da etwas sein müsste. Bei der Annahme einer Existenz von "Erdstrahlen" handelt es sich daher um eine subjektive Fehlinterpretation einer realen Wahrnehmung.
Es lässt sich ein Experiment angeben mit dem das Muten und seine Funktionsweise belegt werden kann und mit dessen Hilfe sich auch "Sensitive" finden lassen. Die Laufbrett- und Röhren-Versuche von Betz und König werden behandelt, sowie auch die Kritik des Skeptikers Lambeck zum Thema Radiästhesie.

In Teil 8 erfolgt die Zusammenfassung und Analyse der vorgelegten Daten, sowie eine erkenntnistheoretische Betrachtung der Gesamtsituation, in wieweit sich das Modell verifizieren lässt und auch im Sinne Poppers falsifizierbar ist.



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116 Seiten, davon 17 in Farbe
39 Bilder
5 Tabellen

Herstellung und Verlag:
Books on Demand GmbH, Norderstedt

ISBN 978-3-7504-3144-7

Ladenpreis: 15 Euro